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DIE BEFESTIGUNGSLEHRE

(Etliche vnderricht / zu befestigung der Stett /Schlosz / vnd fle-cken)Albrecht DürerNürnberg: Hieronymus Andreae, 1527 Im Oktober 1527 veröffentlichte Albrecht Dürer das erste gedruckte Traktat zur Fortifikation in Europa. Der aktuelle Anlass war, wie in der Vorrede betont wird, die drängende Gefahr eines Einmarschs der türkischen Heere, die bereits Ungarn besetzt hielten. Gewidmet war die […]

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DIE BEFESTIGUNGSLEHRE

(Etliche vnderricht / zu befestigung der Stett /Schlosz / vnd fle-cken)Albrecht DürerNürnberg: Hieronymus Andreae, 1527 Im Oktober 1527 veröffentlichte Albrecht Dürer das erste gedruckte Traktat zur Fortifikation in Europa. Der aktuelle Anlass war, wie in der Vorrede betont wird, die drängende Gefahr eines Einmarschs der türkischen Heere, die bereits Ungarn besetzt hielten. Gewidmet war die

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CHRISTUS NIMMT ABSCHIED VON SEINER MUTTER

Albrecht DürerHolzschnitt1504 Dürers Holzschnitt Christus nimmt Abschied von seiner Mutter aus dem Jahr 1504 wurde 1511 als Blatt 17 dem Marienleben eingefügt. Eine große städtische Wehrmauer beherrscht den Hintergrund des Bildes. Vor ihr steht der segnende Christus, der sich seiner am Boden zusammengebrochenen Mutter zuwendet. Maria trauert, da sie um die künftige Passion ihres Sohnes

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DAS MEERWUNDER

Albrecht DürerKupferstich1498–1500 Dürer selbst hat diesem Kupferstich den ungewöhnlichen Titel gegeben. Das Meerwunder wird erstmals im Tagebuch seiner niederländischen Reise 1520 erwähnt. Mehrere Sagen und Legenden wurden als Vorlage für das Bild vorgeschlagen, sowohl antike Texte als auch spätmittelalterliche Sagen. Das mythische Geschehen spielt sich vor der Kulisse einer detailliert geschilderten nordalpinen Stadt- und Mittelgebirgslandschaft

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ALBRECHT DÜRER IN DER KORRESPONDENZ DES JOHANN VALENTIN ANDREAE (1642–1653) – HAB: Cod. Guelf. 236.11 Extrav.

Dürer stand schon früh im Mittelpunkt des Interesses von Johann Valentin Andreae (1586–1654). Dieser sammelte nicht nur Originalstücke, sondern auch Schriften des Künstlers. Sie beeinflussten Andreaes utopisch-architektonisches Ideal der Christianopolis. Bis zuletzt blieb Dürer einer seiner bevorzugten Künstler, wie der Schriftwechsel mit Herzog August d. J. von Braunschweig-Lüneburg (1579–1666) und dessen Kindern belegt. Die besondere Hochschätzung

ALBRECHT DÜRER IN DER KORRESPONDENZ DES JOHANN VALENTIN ANDREAE (1642–1653) – HAB: Cod. Guelf. 236.11 Extrav. Weiterlesen »

ALBRECHT DÜRER IN DER KORRESPONDENZ DES JOHANN VALENTIN ANDREAE (1642–1653) – HAB: Cod. Guelf. 236.2 Extrav.

Dürer stand schon früh im Mittelpunkt des Interesses von Johann Valentin Andreae (1586–1654). Dieser sammelte nicht nur Originalstücke, sondern auch Schriften des Künstlers. Sie beeinflussten Andreaes utopisch-architektonisches Ideal der Christianopolis. Bis zuletzt blieb Dürer einer seiner bevorzugten Künstler, wie der Schriftwechsel mit Herzog August d. J. von Braunschweig-Lüneburg (1579–1666) und dessen Kindern belegt.  Die besondere Hochschätzung

ALBRECHT DÜRER IN DER KORRESPONDENZ DES JOHANN VALENTIN ANDREAE (1642–1653) – HAB: Cod. Guelf. 236.2 Extrav. Weiterlesen »

ALBRECHT DÜRER IN DER KORRESPONDENZ DES JOHANN VALENTIN ANDREAE (1642–1653)

Dürer stand schon früh im Mittelpunkt des Interesses von Johann Valentin Andreae (1586–1654). Dieser sammelte nicht nur Originalstücke, sondern auch Schriften des Künstlers. Sie beeinflussten Andreaes utopisch-architektonisches Ideal der Christianopolis. Bis zuletzt blieb Dürer einer seiner bevorzugten Künstler, wie der Schriftwechsel mit Herzog August d. J. von Braunschweig-Lüneburg (1579–1666) und dessen Kindern belegt. Die besondere

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OPERA ALBERTI DURERI

Ca. 1640-1667 Der ehemalige Klebeband war ursprünglich Teil der Druckgrafiksammlung von Truchsess Maximilian Willibald von Waldburg (1604–1667). Bei seinem Tod hinterließ er einen beeindruckenden Bestand von über 300 Klebebänden mit Druckgraphiken und Zeichnungen, über 20.000 losen Blättern und eine vielschichtige Bibliothek. Der vorliegende Band war der einzige, der sich ausschließlich dem Œuvre eines einzelnen Künstlers

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PHILIPPI HAINHOFERI LAUTENBUECHER, VIERTER THEIL

um 1601/1603 Die von Philipp Hainhofer (1578–1647) kompilierte zweibändige Anthologie umfasst das gesamte Spektrum geistlicher und weltlicher, vokaler und instrumentaler Musik für das Solospiel mit der Laute. Das Repertoire, von Hainhofer in der Hauptsache während seines Italien-aufenthaltes und in den ersten Jahren seiner Rückkehr bis 1601 gesammelt, ist in zwölf ungleiche Abschnitte gegliedert. Die Funktion

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BRUSTBILD WILLIBALD PIRCKHEIMERS

Albrecht DürerKupferstich1524 Dürer hat in den Jahren 1519 bis 1526 von insgesamt sechs Personen Kupferstichbildnisse angefertigt. Das erste zeigt Kardinal Albrecht von Brandenburg, diesem folgen Bildnisse Martin Luthers (1520), Friedrichs des Weisen (1524), Willibald Pirckheimers (1524), Philipp Melanchthons (1526) und schließlich Erasmus’ von Rotterdam (1526). In einem hochgebildeten Elternhaus aufgewachsen, fand Pirckheimer früh den Weg

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